Susi und Simon unterwegs

2 Monate in China
 
 

China, das Land des Laechelns

Die Menschen in China laecheln oft. Das heisst sie laecheln jetzt auch nicht
haeufiger als wir Deutschen, aber wir werden oft so schief von der Seite
angeschaut, dass wir lachen muessen und dann wird zurueckgelaechelt und das
Eis ist gebrochen.
Wir haben in der kurzen Zeit hier schon soviele Male herzliche
Menschlichkeit erlebt, dass wir es kaum fassen koennen. Die Menschen helfen
einem wo es geht, sind neugierig und interessieren sich fuer das woher und
wohin. Auch die nahezu unueberwindliche Sprachbarriere erscheint da nur noch
unwesentlich. Wir haben uns schon mit Haenden und Fuessen ueber die
Zubereitung von Mahlzeiten, ueber deutsche Autos oder moegliche Wanderrouten
verstaendigt, wir haben die richtigen Bahnhoefe zur richtige Zeit gefunden
und auch mal eine Viertelstunde lang um ein T-Shirt und eine Muetze
gefeilscht.
Es waere vielleicht zuviel gesagt, dass immer alles 100-prozentig nach Plan
lief, gerade was dass Essen angeht stimmt das nicht, meist jedoch lief alles
glatt. Vorgestern beispielsweise waren wir in einem abgeschiedenen
Bergbautal in den Quilian-Shan-Bergen. Die muslimische Wirtin der kleinen
Bergarbeiterhuette konnte nicht lesen und wir kein Chinesisch, also endeten
wir mit leckerem Nudeln mit Chilli-Rindfleisch-Sosse (die wir nicht bestellt
hatten) und einem Salat, den wir zwar bestellt hatten, der aber nur aus
geschnippelten Chillis mit etwas Petersilie bestand. Der Wirtin war kein
Vorwurf zu machen, sie hatte sicherlich alles Gemuese aufgetrieben, dass in
der Einoede zu finden war. Letztenendes fanden wir heraus, dass mit der
richtigen Portion Chilli auch die verstopfsteste Nase wieder zu laufen
anfaengt. Das kam dann Susi zugute, die sich mit einer Schnupfen und etwas
Fieber herumplagt. Wir hoffen mal, dass das nicht die hinterhaeltige
Schweinegrippe ist.
Wenig spaeter nahm uns ein netter Chinese in seinem Pick-Up mit in ein
abgeschiedenes Tal des Quilian Shan - einfach so, wir hatten nicht mal den
Daumen rausgehalten. Andere Leute erkundigen sich nach dem woher und wohin
und sogar die chinesische Polizei hat uns bisher sehr zuvorkommend behandelt
:-)

Die Menschen in China laecheln oft. Das heisst sie laecheln jetzt auch nicht haeufiger als wir Deutschen, aber wir werden oft so schief von der Seite angeschaut, dass wir lachen muessen und dann wird zurueckgelaechelt und das Eis ist gebrochen.

?

Wir haben in der kurzen Zeit hier schon soviele Male herzliche Menschlichkeit erlebt, dass wir es kaum fassen koennen. Die Menschen helfen einem wo es geht, sind neugierig und interessieren sich fuer das woher und wohin. Auch die nahezu unueberwindliche Sprachbarriere erscheint da nur noch unwesentlich. Wir haben uns schon mit Haenden und Fuessen ueber die Zubereitung von Mahlzeiten, ueber deutsche Autos oder moegliche Wanderrouten verstaendigt, wir haben die richtigen Bahnhoefe zur richtige Zeit gefunden und auch mal eine Viertelstunde lang um ein T-Shirt und eine Muetze gefeilscht.

Es waere vielleicht zuviel gesagt, dass immer alles 100-prozentig nach Plan lief, gerade was dass Essen angeht stimmt das nicht, meist jedoch lief alles glatt. Vorgestern beispielsweise waren wir in einem abgeschiedenen Bergbautal in den Quilian-Shan-Bergen. Die muslimische Wirtin der kleinen Bergarbeiterhuette konnte nicht lesen und wir kein Chinesisch, also endeten wir mit leckerem Nudeln mit Chilli-Rindfleisch-Sosse (die wir nicht bestellt hatten) und einem Salat, den wir zwar bestellt hatten, der aber nur aus geschnippelten Chillis mit etwas Petersilie bestand. Der Wirtin war kein Vorwurf zu machen, sie hatte sicherlich alles Gemuese aufgetrieben, dass in der Einoede zu finden war. Letztenendes fanden wir heraus, dass mit der richtigen Portion Chilli auch die verstopfsteste Nase wieder zu laufen anfaengt. Das kam dann Susi zugute, die sich mit einer Schnupfen und etwas Fieber herumplagt. Wir hoffen mal, dass das nicht die hinterhaeltige Schweinegrippe ist.

?

Wenig spaeter nahm uns ein netter Chinese in seinem Pick-Up mit in ein abgeschiedenes Tal des Quilian Shan - einfach so, wir hatten nicht mal den Daumen rausgehalten. Andere Leute erkundigen sich nach dem woher und wohin und sogar die chinesische Polizei hat uns bisher sehr zuvorkommend behandelt :-)

7.9.09 12:09

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen